Karl Köß verstorben

Karl Köß verstorben

Hiermit erfüllen wir die traurige Pflicht mitzuteilen, dass unser Schützenbruder

Karl Köß

am Donnerstag, 25. Juli 2019 von Gott zu sich gerufen wurde.


Die Schützenbruderschaft Oedingen trauert in dankbarer Erinnerung an Karl Köß und gedenkt seiner in ehrfürchtigem Gebet.

Die Schützenbrüder werden gebeten Karl Köß mit Schützenhut das letzte Geleit zu geben

Platz an der Vogelstange putzt sich raus fürs Jubiläum TEIL 1

Platz an der Vogelstange putzt sich raus fürs Jubiläum TEIL 1

Heute fand der erste Einsatz an der Vogelstange statt. Die lästigen Flatterbänder und Ketten sind Geschichte. Auch der Schießstand wurde eingezäunt und bietet so der Schießleitung sowie der Moderation perfekte Bedingungen für drei hoffentlich spannende Duelle um die Oedinger Königs- und Kaiserwürde.
Am Samstag starten dann unsere Jungschützen durch und geben dem Platz an der Vogelstange den letzten Schliff.

UPDATE: Ehrenvorstandsmitglied Helmut Rademacher verstorben

UPDATE: Ehrenvorstandsmitglied Helmut Rademacher verstorben

Hiermit erfüllen wir die traurige Pflicht mitzuteilen, dass unser Schützenbruder und Ehrenvorstandsmitglied

Helmut Rademacher

am Donnerstag, 06. Juni 2019 von Gott zu sich gerufen wurde.


Die Schützenbruderschaft Oedingen trauert in dankbarer Erinnerung an Helmut Rademacher und gedenkt seiner in ehrfürchtigem Gebet.

Das Seelenamt ist am Freitag, 14. Juni 2019 um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Burchard zu Oedingen. Im Anschluss die Beisetzung von der Friedhofskapelle aus.

Die Schützenbrüder werden gebeten Helmut Rademacher mit Schützenhut das letzte Geleit zu geben

Ehrenzug lädt zum 8. Grillfest am 25. Mai 2019

Ehrenzug lädt zum 8. Grillfest am 25. Mai 2019

Bereits zum 8. Mal lädt der Ehrenzug der Schützenbruderschaft Oedingen seine Mitglieder zum Grillfest ein. In gemütlicher Atmosphäre kann sich hier schon einmal auf das große Jubiläums-Schützenfest eingestimmt werden.

Los geht es am Samstag, 25. Mai 2019 ab 16:00 Uhr auf der Holunderalm.

Anmeldungen gerne auch telefonisch werden bei Harald Schmitte (0171 – 272 55 64) oder Rudi Deichmann (0170 – 836 43 35) bis 20. Mai 2019 entgegen genommen.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt!

Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen – Aufruf zur Europawahl

Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen – Aufruf zur Europawahl

Wer das große europäische Ziel „Einheit in Vielfalt“ fördern will, hat dazu bei der Europawahl am 26. Mai beste Gelegenheit. Die Teilnahme an dieser Wahl ist ein Bekenntnis zum friedlichen Miteinander der europäischen Völker. In europakritischer Zeit, geprägt von Brexit und nationaler Engstirnigkeit, braucht das Parlament eine starke Legitimation. Mag der Ärger über allzu viel Bürokratie und Regelungswut auch manchen abschrecken, sich für die Europäische Union einzusetzen, so bleibt die Stimmabgabe doch das klare Votum jedes einzelnen für Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa und gegen die Spaltung. Nur eine eindrucksvolle Wahlbeteiligung kann das Parlament stärken und die Europakritiker in die Schranken verweisen.


Wir europäischen Schützen bekennen uns zu Europa. Wir wissen, dass Europa schneller und besser zusammenwachsen muss, um Schutz und Wohlstand, Frieden und Freiheit zu sichern. Dieser Prozess der Einigung, durch Krisen und Spannungen ins Stocken geraten, kann nur dann gelingen, wenn Identität und kulturelle Vielfalt bewahrt werden. Das haben wir bei den vielfältigen, persönlichen Begegnungen gelernt: Es sind die Unterschiede, die unser Miteinander bereichern. Wesentlich für die Einheit bleibt das gemeinsame Bewusstsein.


Unser Einsatz für Frieden und Freiheit in Europa setzt auf Völkerverständigung, braucht demokratische Strukturen, lebt das christliche Selbstverständnis des fürsorglichen Miteinanders. Was uns Schützen bei unseren Treffen und Festen gelingt, Menschen zusammen zu führen und zu Freunden zu machen, wünschen wir uns für Europa.

Deshalb werben wir für die Teilnahme an der Europawahl.
Europa braucht jede Stimme der Vernunft!
Für uns! Für unsere Kinder! Für unsere Enkel!
Für eine Zukunft mit Europa in Frieden und Freiheit!

Jungschützen maßgeblich am Bau des Osterfeuers beteiligt

Jungschützen maßgeblich am Bau des Osterfeuers beteiligt

Ein Teil der Jungschützen vor dem fertigen Feuer

Auch in diesem Jahr waren unsere Jungschützen wieder maßgeblich, unter Federführung der ARGE Oedingen e.V., am Bau des Osterfeuers beteiligt.

Neben der Arbeit kan natürlich auch der Spass nicht zu kurz. Auch Bewchung des Osterfeuers, die in diesem Jahr ein Woche dauern „musste“, gehörte natürlich wieder dazu.

UPDATE: Paul Heimes verstorben

UPDATE: Paul Heimes verstorben

Hiermit erfüllen die traurige Pflicht mitzuteilen, dass unser Schützenbruder

Paul Heimes

am Dienstag, 16. April 2019 von Gott zu sich gerufen wurde.


Die Schützenbruderschaft Oedingen trauert in dankbarer Erinnerung an Paul Heimes und gedenkt seiner in ehrfürchtigem Gebet.

Das Seelenamt ist am Mittwoch, 24. April 2019 um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Burchard zu Oedingen. Im Anschluss die Beisetzung von der Freidhofskapelle aus.

Die Schützenbrüder werden gebeten Paul Heimes mit Schützenhut das letzte Geleit zu geben

Vorverkauf Karibsiche-Nacht ab 08. April 2019

Vorverkauf Karibsiche-Nacht ab 08. April 2019

Ab dem 08. April 2019 Tickets für das Mega-Party-Event sichern!

Tickets zum Preis von 7 Euro sind in folgenden VVK-Stellen erhältlich:

Getränkehandel Verse Elspe; Karate Nöker in Oedingen; Bäckerei Tröster in Grevenbrück, Provinzial Müller in Eslohe und Fredeburg

Zum Thema: Wer war Burchard von Würzburg

Weiteres hier: Burchard von Würzburg

Wie Bonifatius war auch Burkard (Burkhard) von vornehmer Herkunft. Seine Heimat war wahrscheinlich das westliche Südengland. Auch er war wie Bonifatius Benediktiner.

Der Angelsachse Burkard, geboren um 683 bis 685, wurde mit 30 Jahren wahrscheinlich von Bonifatius zum Priester geweiht und zog um 715 oder kurz darauf aufs Festland zur Missionsarbeit.

Burkard war ab 738 mit höchster Wahrscheinlichkeit 1. Abt in der Klosterzelle Rorlach, heutiges Neustadt am Main.

Im päpstlichen Auftrag durch Bonifatius ernannt, war er von Anfang 742 bis 754 erster Bischof von Würzburg. Die erste Zeit als Bischof soll er noch laut der Chronik von Lorenz Fries in Neustadt gewesen sein.

Er besuchte die Synoden von 742 bis 747 (Reichsversammlung und Synode in Düren 747). Im Auftrag von Pippin dem Jüngeren reiste er gemeinsam mit Abt Fulrad von Saint Denis bei Paris 750/751 nach Rom. Dort holte er von Papst Zacharias die Erlaubnis zur Absetzung des letzten MerowingersChilderich III. – ein.

In seiner Diözese war Burkard, dessen Kathedrale zunächst die auf dem Marienberg gelegene Marienkirche[2] (heute in der Festung Marienberg) war, vor allem um deren Ausbau bemüht, da die Franken trotz der Missionierung durch Kilian und seiner Gefährten Kolonat und Totnan wieder zum Heidentum tendierten. Im Jahr 750 gründete Burkard das Kloster Sankt Andreas in Würzburg, das später in Sankt Burkard umbenannt wurde.

Laut Überlieferung legte er im Frühjahr 754 seine Ämter nieder und wurde Einsiedler bei Homburg am Main, wo er im darauf folgenden Jahr 755 starb. Seine Gebeine wurden am 11. Oktober 988 in das von ihm im Jahre 750 begründete Würzburger Kloster, Andreaskloster, überführt.